Was ist eine Thai-Massage ?

 

Der erste Gedanke ist falsch.

Die traditionelle Thai- Massage hat rein gar nichts mit diversen Angeboten im Rotlichtmilieu zu tun.

 

Mit gezieltem Druck den Schmerz bekämpfen.

Die Thai-Massage ist ein Wellness-Ausflug mit einer 2500 Jahre alte Tradition. Die fernöstliche Entspannungsmethode wird intensiv aber ganz ohne Öl am gesamten Körper angewandt und kann somit auch gegen Migräne und Verstopfung helfen.

Nuad Thai wie die Massage auf Thailändisch heißt, soll Verspannungen Lösen und die Beweglichkeit erweitern. Ziel ist es, den Energiefluss des Körpers zu stärken und das körperliche, seelische und geistige Wohlbefinden zu fördern. Die Thaimassage ist eine  Mischung aus Akupressur, Reflexionenmassage, Yoga, und Meditation, im Unterschied zu klassischen westlichen Massageformen orientiert sich die Thai-Massage nicht an der Anatomie des menschlichen Körpers, sondern an den so genannten Meridianen (Energielinien). Der Massierte bleibt leicht bekleidet. Es wird kein Massage Öl eingesetzt, das würde die Griffestigkeit des Masseurs einschränken.

Gesetzliche Krankenkassen zahlen die Thai-Massage nicht, obwohl sie als Therapieform von vielen Ärzten und Kliniken geschätzt und empfohlen wird. Eine Thai-Massage fördert die Durchblutung von Haut, Bindegewebe, und Muskulatur. Die Muskeln werden gedehnt und gestärkt, die Wirbelsäule entlastet und der Bewegungsspielraum erweitern. Sie harmonisiert den Blutfluss und aktiviert den Lymphfluss. Besonders wirksam ist sie bei Kopf und Nackenschmerzen, chronischen Rückenschmerzen sowie körperlicher und geistiger Überanstrengung. Aber NUAD Thai hilft auch bei Verdauungsproblemen, Schlafstörungen und innerer Unruhe. Körper und Geist können sich erholen und neue Karft schöpfen. Regelmäßige Thai-Massagen empfehlen sich daher vor allem zur Prävention von Krankheiten.